Bauabnahme: Rechte und Fristen

Eine Frist von f√ľnf Jahren haben Bauherren nach der Bauabnahme, um M√§ngelrechte geltend zu machen. Diese Gew√§hrleistungsfrist erm√∂glicht es den Bauherren im Falle von M√§ngeln, die auf Planungs- oder Ausf√ľhrungsfehler zur√ľckzuf√ľhren sind, eine Nachbesserung zu verlangen. Selbst wenn seit der Abnahme und dem Einzug bereits knapp f√ľnf Jahre vergangen sind, muss die Baufirma die Kosten f√ľr die Behebung der M√§ngel tragen. Darauf weist der Verband Privater Bauherren hin.

Etwa drei bis vier Monate vor Ablauf der Gew√§hrleistungsfrist sollten Bauherren ihr Haus auf m√∂gliche M√§ngel untersuchen. Dazu geh√∂ren Feuchtigkeitsstellen, Abplatzungen an Oberfl√§chen oder Lockerungen bei Schneegittern, Rinnen oder Gel√§ndern. Ein unabh√§ngiger Sachverst√§ndiger k√∂nne am besten beurteilen, ob es sich um normalen Verschlei√ü oder um M√§ngel aufgrund fehlerhafter Planung oder unsachgem√§√üer Ausf√ľhrung handelt.

Sachverst√§ndige sind erfahrene Experten, die nicht nur wissen, wo sie nach M√§ngeln suchen m√ľssen, sondern auch die Ursachen f√ľr diese M√§ngel identifizieren k√∂nnen. Bauherren k√∂nnen so rechtzeitig vor Ablauf der Gew√§hrleistungsfrist sicherstellen, dass ihr Haus die vertraglich zugesicherte Qualit√§t hat und ein Haus ohne M√§ngel ist, f√ľr das sie bezahlt haben.
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